* Versandhäuser ... so mies wird getrickst ! *





Ein und das selbe Shirt ...
- ein und der selbe Händler ~ und doch zwei verschiedene Preise!!!???!!!


Bei Katalogbestellungen von Zuhause heißt es aufpassen und vergleichen - vergleichen und noch einmal vergleichen; denn ansonsten kann es durchaus sein ... man bezahlt unnötig mehr!!!

Natürlich ... meistens sieht und merkt man hinterher - wenn es zu spät ist ... an der falschen Stelle bestellt;
denn ein Shirt ... kostet hier 30 Euro, die Bekannte, hat das gleiche Shirt, zahlt aber nur 18 Euro!!!

Unverschämtheit?
Allerdings!


... denn auf diese Art und Weise erwirtschaften sich Versandhändler zusätzliche Einnahmen, die über das Jahr gerechnet ein nettes Sümmchen ergeben.


Stolze >>>30,3 Milliarden Euro<<< erzielte der Online- und Versandhandel im Jahr 2010 laut einer Studie des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels. Ein Rekordumsatz. Den größten Anteil steuerte mit 60 Prozent das Onlinegeschäft bei.

Ein Beispiel:

... ein französische Versandhandel hat neben seinem Hauptkatalog einen kleinen Angebots-Katalog herausgebracht, wie das im Versandhandel inzwischen gängige Praxis ist.
Da gibt es ... "Ware" mit einer neuer Bestellnummer und einem günstigeren Preis,
wie auch schon im Hauptkatalog angeboten. Wer nun allerdings das Shirt aus dem Hauptkatalog bestellt, wird auch dementsprechend zur Kasse gebeten - während der Käufer mit dem Angebotsprospekt ein echtes Schnäppchen macht.


" ... aus Kulanz erstattet " ... so handelt dann ein kundenorientiertes und kundenfreundliches Unternehmen!
... aber - da muß der Kunde selbst die Initiative ergreifen!



"Schaufenster ~ Katalog"

Bei 0TT0 selbst beispielsweise heißt es auf Anfrage von news.de: «Preisreduktionen werden bei uns automatisch im System angepasst. Dass einem Kunden ein Artikel zum teureren Preis in Rechnung gestellt wird, passiert in den seltensten Fällen.» Komme es dennoch einmal vor, könne sich der Kunde jederzeit an den Händler wenden und bekomme den Differenzbetrag erstattet.

Bei 0TT0 wird dazu gesagt:
... für die Preissetzung der Artikel sind die Firmen des Konzerns selbst verantwortlich.
... einheitliche Regelungen für solche Fälle gibt es nicht.


Besteller/Käufer bleibt da nur:


>Augen auf und immer erst prüfen - vergleichen, ob es nicht doch irgendwo ein Schnäppchen gibt !!!

Händler sind gesetzlich nicht verpflichtet, im Nachhinein noch den günstigeren Preis zu geben ... das ist reine Kulanz.


* Katalog gleich Schaufenster *


Hat der Kunde die Ware zum angebotenen Preis genommen, wurde somit auch ein Vertrag abgeschlossen!

Alle Versandhäuser haben "AGB" irgendwo in ihrem Katalog stehen ... und das ist ganz entscheidend!!!


> zum Beispiel <
Versand und Kosten für Katalog-Bestellung, vorher schlau machen, wie hoch die Versandkosten.
DENN ... lohnt es sich für 10 Euro zu bestellen, wenn am Ende noch 6 bis 8 Euro Versandkosten dazukommen?!?

... oder die "Masche"

... ab einem bestimmten Bestellwert fallen die Versandkosten weg!!!

« Die Leute werden gelockt, mehr zu bestellen. »

Nicht anders verhält es sich mit dem sogenannten "Mindestbestellwert" ... weil es sich sonst möglicherweise für einen Händler nicht rechnet, Ware zu versenden.
Denn ... die Chance, daß ein Kunde bei größerer Bestellung auch wirklich ein Teil findet, steigt natürlich!


* Tücken "versteckt" beim Ratenkauf *

Zahlungart:
Kataloge-Kauf immer auf Rechnung zu bestellen.
«Wenn der Verbraucher auf EC- oder Kreditkarte kauft, ist immer ein Risiko ... es geht auch Alles gut !»
... paßt ~ gefällt die Ware nicht, muß die Rechnung nicht bezahlt werden.
"Nachnahme" bzw. "Vorkasse" ... da setzt sich ein kleiner Rückforderungs-Marathon der bereits geleisteten Zahlungen in Bewegung ... es kann lange Zeit vergehen, ist das Geld endlich wieder auf dem eigenen Konto.


* Ratenkauf ... Vorsicht!!! *
... es wird mit NULL Prozent Zinsen gelockt, dann jedoch wird eine einmalige Kontoführungsgebühr fällig, die vorher nicht bekannt war !
Deswegen ... bei Ratenkäufen ganz genau informieren ... gibt es versteckte Kosten!???!



* Widerruf & Rückgaberecht *
... zu den Widerrufs- und Rückgabe-Bedingungen sagen Versandhändler in ihren "AGB" immer sehr, sehr ausführlich, wie das gehandhabt wird.
((( ... nicht zuletzt, weil so viel ja kaum ein Mensch liest!)))
... also gibt es dort auch Einiges zu beachten.
> 14 Tage hat ein Kunde in der Regel Zeit, bestellte Ware zurückzugeben.
- die Frist beginnt, ist das Paket an der Haustür angekommen.


* Rücksendung (selbst bezahlen?) *
... worin unterscheiden sich Widerrufs- und Rückgaberecht?
- Rückgaberecht kann nur durch Rücksendung der Ware ausgeübt werden ~ der "Verkäufer" trägt immer die Kosten.
- ... beim Widerrufsrecht hingegen kann der Händler die Rücksendekosten dem Käufer auferlegen, ist der Warenwert weniger als 40 Euro & er hat in den "AGB" darauf hingewiesen.


Vor allem Mode-Versandhäuser wie ...
OTTO, Neckermann, Heine oder 3suisses.de haben häufig zusätzlich zum Widerrufs- oder Rückgaberecht ein Recht zum
«Kauf auf Probe»
in ihren AGB festgelegt.
- ... heißt:
Der Kunde hat 14 Tage länger Zeit, sich zu überlegen, ob er die Bestellung behält.
Erst nach Ablauf dieser sogenannten Billigungsfrist beginnt die eigentliche Widerrufs- oder Rückgabefrist, die noch einmal 14 Tage beträgt.



UND ... so lange Ware nicht bezahlt ist, bleibt sie Eigentum des Händlers !!!

  ~ wer also nicht sicher ist, ob er die Ware behält ... vorsichtig damit umgehen.
  ~ denn der Händler kann laut Gesetz einen "Wertersatz" fordern, ist die Ware in einem verschlechterten Zustand.

 

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